Auf dem Weg nach Zermattt Zermatt-Shuttle © MGB-Bahn
Auf dem Weg nach Zermattt Zermatt-Shuttle © MGB-Bahn

Matterhorn, Mont Blanc und Großer Sankt Bernhard

  • 5 x HP in *** Hotels im Abondancetal, teilweise mit Pool
  • 4 x 3-Gang-Menü im Hotel
  • 1 x Fondue-Essen
  • Standseilbahn und Minizug zum Emosson Staudamm
  • Verkostung edler Obstbrände in Martigny
  • Besuch des Salzbergwerks von Bex
  • Zahnradbahnfahrt 2. Klasse auf die Pléiades
  • Eintritt für das Schloss von Chillon
  • Bahnfahrt Täsch – Zermatt – Täsch
  • Besuch Sankt Bernhard-Museum
  • Besuch einer Bernhardinerzucht

6 Tage

schon ab 359 €

  • Reisebeschreibung
  • Leistungen • Termine • Preise*

Reisebeschreibung

Matterhorn, Mont Blanc und Großer Sankt Bernhard sind einige der legendenumwobenen Gipfel der Alpen. Auf unserer neuen Reise entdecken Sie die Geheimnisse und Geschichte(n) dieser großen Berge, und ganz nebenbei lernen Sie den Genfer See von einem spektakulären Blickwinkel aus kennen. Eine Fahrt der Superlative zum größten See der Alpen und höchsten Berg Europas. Sie wohnen in ausgesuchten Berghotels mit Charme, Komfort und ausgezeichneter Küche.

1. Tag | Anreise in die Genfer See-Region
Direkte Anreise in das Abondonce-Tal südlich des Genfer Sees. Sie wohnen z.B. in einem charmanten 3- oder 4-Sterne-Hotel in Châtel. Empfang im Hotel, Abendessen und Übernachtung.

2. Tag | Chamonix und Mont Blanc
Eine Panoramafahrt führt Sie durch die schönen Dörfer Savoyens vorbei an der mittelalterlichen Abtei von Abondance zur sagenumwobenen „Route des Hautes Alpes“, die den Genfer See mit der französischen Riviera verbindet. Durch das breite Arvetal erreichen Sie Chamonix am Fuß des mächtigen Mont Blanc. Stadtbummel und Mittagspause. Durch den Naturpark der „Hohen Gipfel“, der von Viertausendern umgeben ist, erreichen Sie den spektakulären Forclaz-Pass.
Von Châtelard aus fahren Sie mit der steilsten Standseilbahn der Welt (87 % Gefälle) und der Schmalspurbahn zum Stausee von Emosson, von dem Sie einen herrlichen Blick auf das gesamte Mont Blanc-Massiv haben. Danach Weiterfahrt ins Wallis. In Martigny verkosten Sie dann in einer Brennerei von Weltruf den Geist der Williams Christ Birne und andere berühmte Walliser Obstbrände. Rückfahrt zum Hotel und Abendessen.

3. Tag | In den Berg, an den See und auf den Berg
Am Vormittag geht es in die riesigen Salzminen von Bex. In den 50 Kilometer langen Tunneln wurde seit 1684 Salz abgebaut. Sie entdecken diese fantastische Welt unter Tage mit dem Grubenzug.
Danach geht es hoch hinauf. Von Vevey aus fahren Sie mit der Zahnradbahn zu den Pléiaden. Durch Wälder und über saftige Almen geht es auf 1350 m Höhe. Hier erwarten wir Sie in einem alten Holzchalet zu einem urigen Mittagessen mit einem atemberaubenden Blick über den gesamten Genfer See. Den Nachmittag verbringen Sie in Montreux. Der berühmte Kur-und Festivalort mit seiner herrlichen Kurpromenade lädt zum Bummeln ein. Krönender Abschluss ist ein Besuch in der mächtigen Wasserburg von Chillon. Anschließend Rückfahrt ins Hotel.

4. Tag | Wallis und Zermatt
Der heutige Ausflug führt Sie durch das breite Tal des Wallis mit seinen ausgedehnten Obstplantagen und den höchstgelegenen Weingütern der Welt. Martigny und Sitten liegen auf Ihrem Weg, bevor Sie in Täsch die Zahnradbahn in den mythischen Ort Zermatt unterhalb des mächtigen Matterhorns besteigen. Gelegenheit zum Bummeln im autofreien Ort, und vielleicht möchten Sie auch mit der Zahnradbahn auf das berühmte Gornergrat fahren (Zuschlag). Am Abend Rückkehr zum Hotel, Abendessen und Übernachtung.

5. Tag | Großer Sankt Bernhard und Aostatal
Über die herrliche Pass-Straße des Großen Sankt Bernhard und den Sankt Bernhard-Tunnel erreichen Sie das italienische Aostatal. Aosta existierte schon zur Römerzeit, und im Stadtzentrum sehen Sie noch viele Überbleibsel aus dieser Epoche. Lebendig geht es auch auf dem täglichen Wochenmarkt zu, genießen Sie hier die italienische Atmosphäre bei einem Espresso und einem Marktbummel. Auf der Rückreise sehen Sie die originale Bernhardinerzucht vom Großen Sankt Bernhard. Hier erfahren Sie auch alles Wissenswerte über den sagenumwobenen Sankt Bernhard-Pass und sein Hospiz auf der Passhöhe. (Unser Tipp: im Sommer kann Aosta gegen einen Besuch des Hospizes ersetzt werden). Am Abend Rückkehr zum Hotel, Abendessen und Übernachtung.

6. Tag | Heimreise nach Deutschland

*Die genannten Preise gelten ausschließlich für Reiseveranstalter und Wiederverkäufer wie z. B. Busunternehmen. Die Angebote gelten daher nicht für Endverbraucher und Einzelpersonen.

Cookie-Einstellungen

Wir nutzen Cookies, um unsere Dienste zu verbessern und Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Mit Nutzung dieser Seite akzeptieren Sie Cookies. Mehr erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Notwendig
Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten. Außerdem können wir mit dieser Art von Cookies ebenfalls erkennen, ob Sie in Ihrem Profil eingeloggt bleiben möchten, um Ihnen unsere Dienste bei einem erneuten Besuch unserer Seite schneller zur Verfügung zu stellen.

Statistik
Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.


Details anzeigenImpressum

COVID-19 - Aktuelle Informationen & geänderte Öffnungszeiten

Wir reduzieren unsere Bürostunden.
Wir sind täglich von 9:00–12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr unter +49 7851 99 28 0 für Sie in Kehl erreichbar.
Unsere Büros sind also weiterhin täglich besetzt. Sie können uns daneben per Mail erreichen und wir beantworten gerne Ihre Fragen.
Die meisten Mitarbeiter sind aber nur an bestimmten Tagen für Sie erreichbar, denn wir haben unsere Arbeitszeiten einteilen müssen.

Viele Partner in Frankreich sind aber wegen der von der französischen Regierung verordneten Schließungen unerreichbar.
Bitte haben Sie deswegen Verständnis dafür, wenn unsere Antworten in diesen Zeiten etwas länger brauchen.